
Misagh Rahmatzadeh war noch minderjährig, als er gemeinsam mit seinem Bruder festgenommen wurde. Heute ist er erst 18 Jahre alt und sieht sich mit einem Todesurteil konfrontiert – obwohl er sein ganzes Leben noch vor sich haben sollte.
Sein Schicksal steht für viele junge Menschen im Iran, deren Zukunft durch Repression, willkürliche Verfahren und die Anwendung der Todesstrafe bedroht wird. Jeder einzelne Fall erinnert uns daran, dass hinter jeder Akte ein Mensch mit Hoffnungen, Träumen und einer Familie steht.
Wir setzen uns dafür ein, dass Misaghs Name nicht in Vergessenheit gerät. Internationale Aufmerksamkeit und öffentlicher Druck können dazu beitragen, Leben zu schützen und den Einsatz für die Abschaffung der Todesstrafe zu stärken.




